Das heißt, dass sie ihr Subjektives Recht sowie Rechtsstatus in der emaligen DDR verloren hatten, die Mutter und B.M. durften nur mit einer Tasche nach West-Berlin fahren. Als sie in West-Berlin ankamen, sie waren Stadtslos. B.M. war ein Kind von einer emaligen DDR und von einem BRD, egal ob ihre Mutter von ihrem Vater scheiden ließ. Eigentlich war B.M. bis 1990 ein Kind, das zwei Nationen hatte. B.M., ihre Mutter und Schwester hatten/haben die Urkunden in West Deutschland (BRD), die nicht aberkannt worden sind/dürfen und die absolute sind. B.M. im Interview sagtet, "DDR war faschistisch.", vermutlich, finde ich in diesem Kotext juristisch ja.

 

A comment: Die Geschichte von Frau B.M in der emaligen DDR war zwischen 60er Jahre und Mitte der 70er-Jahre, die Leute in ihrer Geschichte sind heute, wenn sie noch lebten, sie sind heute zwischen 100 und 110 Jahre alt. So alte Geschichte erzählte Frau B.M heute in 2019 wie Gestern, Memory von Menschen was das ist, dabei wichtiges Thema denke ich zusammen mit dem Thema "Emotion", um zu erforschen...(in Artbeit) -> I refer to my research on the subject of Memory in the theses of Jonathan K. Foster.

A comment: Frauen im Interview in den 50er Jahre geboren sind, die alleinerziehende Mutter sind, ihre Probleme mit ihrem Ehemann waren sowie Gewalt, eifersüchtig, usw. (Ich nenne dabei eine männliche Psychologie.) Frauen sind selbstständig und (...)

Dies Interview (zu zuhören andere Erfahrung in meinem künstlerischen Kontext)  in diesem Projekt eine ästhetische Erfahrung (Erfahrung des Hörens1) in einer künstlerischen Prozedur, dass ich darüber schreiben möchte.


1. Auch bei der Erfahrung der Tasten, wie bei der Medizin, oder Sehstörung "something" zu wissen, die nicht Intervention gegenüber anderen Menschen ist. Eins zu Eins überzutragen.

Die Berliner Mauer war vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 ein Grenzbefestigungssystem der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). 

Aberkennung bezeichnet den durch Rechtsakt bewirkten Verlust eines subjektiven Rechts oder eines Rechtsstatus. Eine veraltete Bezeichnung für Aberkennung im juristischen Sinne ist Abjudikation.

-> communism, socialism, and capitalism

->cosmoplitanism

and universalism

A comment: What is "Nation/Nation and State/Staat"?

The Vietnam War until 1975 and conflict between West and East: In historical perspective, East-West Trade 

 

 

 

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 Ausreiseantrag und Urkunde zur Aberkennung der Staatsbürgerschaft aus der Deutschen Demokratischen Republik_02

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"Grenze"–auf Kindheitserinnerung zurückblicken.

 

 


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Heute und Morgen in Berlin

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 Ausreiseantrag und Urkunde zur Aberkennung der Staatsbürgerschaft aus der Deutschen Demokratischen Republik_01

- B. M., geboren 1956 in der Nähe von Mannheim, in West Deutschland (BRD), Erzieherin in Berlin. Als sie ein Kleinkind war, ging ihre Mutter im Jahr 1958 mit ihr aus der Schweiz in ihre Heimatstadt Gera in Thüringen, in der damaligen DDR, zurück. Dann kam ihre Schwester zur Welt. Ihre Mutter war eine krankenschwester, die im Krankenhaus arbeitete, auch in Gera und in West-Berlin. Damals war die Grenze noch offen. Anfang der 1970er-Jahre wanderte sie zusammen mit ihrer Mutter nach West-Berlin aus. Mitte der 1970er-Jahre war sie mit einem arabischen Mann verheiratet, von dem sie sich später scheiden ließ. Sie hat mit ihrem Ex-Ehemann einen Sohn. Nach ihrer Scheidung war sie alleinerziehende Mutter. Ihr Sohn ist heute 42 Jahre alt.

2:

Themen der Interviews:

- In der ersten Frage zum Thema „Grenze“ sowie zur Berliner Mauer geht es um Kindheitserinnerungen. Dabei achte ich auf die Sätze der Interviewten, wie z.B. „Ich“ als dritte Person in eigener Kindheitserinnerung zum Thema Subjektivität und Objektivität.

- Die zweite Frage betrifft die Zeit zwischen den 1970er- und 1980er-Jahren und des Falls der Berliner Mauer um 1989. Wie war die Gesellschaft zu dieser Zeit?
- Die dritte Frage betrifft das Thema „Gegenwart“, das derzeit bewusst wahrgenommen wird.
- Bei der vierten Frage geht es um die Zukunftsvision der Interviewten, d. h., ob sie eine Zukunftsvision haben.

Die drei Interviewten sind:

- R. M., geboren 1970 in Berlin, Geschäftsführer einer Firma in Berlin (IT-Branche), ist in Berlin geboren, ganz offiziell in Steglitz, und in Reinickendorf aufgewachsen. Als er seine Frau in Berlin kennengelernt hat, war sie mit ihrer Freundin zusammen. Nach einer langen Beziehung haben sie geheiratet. Sie leben zusammen in Berlin-Mitte, sie haben keine Kinder. Seine Frau arbeitet zurzeit zwei Drittel des Jahres in Afrika.

 


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Ich bin erst im Sommer oder Herbst 1983 nach Berlin gekommen.

 

 

- S. S., geboren 1963 in Bayern, Physiotherapeutin in Berlin, ist in einem Dorf in Bayern, BRD, aufgewachsen, das in der Nähe der Grenze zu Thüringen, damals DDR, liegt. Im Sommer 1983 kam sie nach Berlin, sie hat Psychologie an der FU Berlin studiert. Sie hat damals in einer Mietwohnung und in verschiedenen WGs in West Berlin-Kreuzberg gewohnt. Als sie Studentin war, hat sie auch das Ende der West-Berliner Hausbesetzer-Bewegung miterlebt. Sie lebt seit Langem zusammen mit ihrer Partnerin in Berlin-Kreuzberg. Sie hat mit ihr zusammen eine Patenschaft für den Sohn einer engen Freundin übernommen, die alleinerziehende Mutter ist. Der Junge kam mit einer geistigen Behinderung zur Welt.   

A comment: Am Anfang der neunzigern Jahre die Industrie in West-Deutschland wurde schon durch Computer regulierte Automatisierung sowie Roboter eingeführt, ebenfalls wie Schweden oder Japan, usw.

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Arbeiten im Kindergarten in West-Berlin

A comment: Sie wohnt in einer Wohung von einem Architekt. Ich untersuche sein anthroposophisches Konzept, das nicht dekorative, sondern kommunikative mit Umgebung ist,  sowie 

 

Ich denke, deutsche und internationelle Architeckten hatten nach dem Krieg deutsche Bevölkerung aus Depression gerettet.

(Perception in a living space, Aesthetic experience in everyday life)


Which kind or type of living space we (Human) need? 

- I think that surround and space are able to listen, that is one of important. In a louder situation perceptual and auditive abilities of human might be limited (closed).


Qestion for Metropolitanism:

1. Metropolitanism and the Transformation of Urban Space in Nineteenth-Century Colonial Metropoles,

Robert Rotenberg, (American Anthropologist, Vol. 103, No. 1, Mar., 2001) pp. 7-15

2. Thick Space: Approaches to Metropolitanism (Urban Studies), Dorothee Brantz, Bielefeld: Transcript Verlag, 2012

 

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Es gibt immer noch die Mauer in meinem Kopf.

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Damals gab es einen Spruch in West-Berlin "Private ist politisch, politisch is private" - ein studentisches Leben in den 80er Jahren in Wet-Berlin.

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Heute und Zukünft in Berlin

A comment: There is big gap between communistic division and social democratic claim. Social democratic claim is based on fairness and humanity more. (It complies with eligibility.) A question is therefore about property in the communistic division. In the social democratic claim Fähigkeit is also individual property. Fähigkeit as capital to be conceputualised that is impossilbe, because it is not 'Gegenstand', however, it can be caluculated or judged as worth in a society, I can agree with its idea. It is an example of gap between communistic division and social democratic claim such as on fairness.

(The society is not graphicalness, but rather chaoticness...)

Link: -Die Systemtheorie nach Klaus Luhmann  

-Soziale Systeme (1984) 

-Klaus Luhmann DE / EN

-Niklas Luhmann (1975),

"Systemtheorie, Evolutionstheorie und Kommunikationstheorie",

in: Soziologische Gids 22 3. pp.154–168                                                    In my research -> Autopoiesis -> page: extra

 


 

Topics of the interviews:
- The first question about “border” and the Berlin Wall is about childhood memories. I pay attention here to the sentences of the interviewees, such as “I” as a third person in his/her own childhood memory on subjectivity and objectivity.
- The second question concerns the period between the 1970s and 1980s and the fall of the Berlin Wall in 1989. How was society at that time?
- The third question concerns the topic of the present, which is currently being consciously perceived.
- The fourth question is about the future vision of the interviewees, in other words if they have a vision of the future.

The three interviewees are:
- R. M., born 1970 in Berlin, managing director of a company in Berlin (IT branch), was born in Berlin, officially in Steglitz, and grew up in Reinickendorf. When he met his wife in Berlin, she was with her girlfriend. After a long relationship, they got married. They live together in Berlin-Mitte, they have no children. His wife currently works two thirds of the year in Africa.


- S. S., born in 1963 in Bavaria, a physiotherapist in Berlin, grew up in a village in Bavaria, West Germany (FRG), which lies near the border with Thüringen, East Germany (former GDR). In the summer of 1983 she came to West Berlin, where she studied psychology at the Freie Universität Berlin. At that time she lived in a rented flat and in various flatshares (Wohngemeinschaft) in West Berlin-Kreuzberg. When she was a student, she also witnessed the end of the West Berlin squatter movement. She has been living with her partner in Berlin-Kreuzberg for a long time. Together with her partner, she has a social parenthood (Patenschaft) with a son of a close friend who is a single mother. Her son was born with a mental disability.


- B. M., born in 1956 in near Mannheim, in West Germany (FRG), kindergarten educator in Berlin.
In 1958, when she was a small child, her mother returned with her from Switzerland to her hometown of Gera in 
Thüringen
, in the former East Germany (former GDR). Then her sister was born. Her mother was a nurse who worked at the hospital, also in Gera and in West Berlin. At that time the border was still open. In 1975, she moved (imigrated) with her mother and sister to West Berlin. In the mid-1970s she was married to an Arab man whom she later divorced. She has a son with her ex-husband. After her divorce, she was a single mother. Her son is 42 years old today.

 

 

->Link to:- The problem with that equity vs.equality graphic you're using.

              - What is Emotional Intelligence?

Both cases are problematic, if people can not understand "Language", however, their experimentations are in the current science. For instance, Emothional Intelligence can not explain with Human Behavior as common, it must be an abstraction, because Emotion itself is abstract. Emothional Intelligence is in a part of consciousness and unconsciousness (perception and awareness).

We don't know, if arts in a general sense are to be functioned or must be functioned for Emotional Intelligence, it could be problematic also. One of my important research question and aim in this part II are (...in the works)

A comment:

- These three people do not have academic title or rank, instead of academic rank they could gain staatlich annerkannt/certified and high level of professional qualifications in a profession, if people have a reknowned  profession. This system was common in the Federal Republic of Germany after German reunification, especially during the 1990s, due to a shortage of professional skills, for example in the IT industry. In a case of R.M, he has professional rank as expert. I don't know about S.S and B.M, the interviews with S.S and B.M were each twice, and each interview was max. approx. 30 minutes, each meeting was max. one hour, we've drunk coffees or eaten ice cream, we didn't talk seriously. About S.S and B.M I don't know much personally such as friend, so that I can not say nothing about  S.S and B.M personally, if their stories truth or not. Thereby my question is what is truth? This question is philosophical. My research subject for their stories that are memory and emotion of them as well as thier cognition, the subject of cognition is most important for my resarch. For instans a story of B.M about a working situation of her mother in the EX-DDR, it is B.M's cognition, as she was a youth.

- These qualifications include self-reliance, self-responsibility and self-reflection (also self-management) in the Federal Republic of Germany, although people in these generations are not a wealthy generation after the Second World War in the separated Germany.

 

A comment: How do I mediate their expericences with regard to their realities on the auditory level? -> Page: Word_01

A comment: People worry about neo-fascism (including the ideology of the former GDR), neo-Nazism (the ideology of National Socialism), and the power of neoliberalism.


 

A comment: Interviewees have individual lifestyles and their own policies. 

I have known R.M. for a long time. We had a similar level of anti-war education at school in West Berlin, West Germany, and in Hiroshima, Japan. He explained in this interview about the anti-war education from the first class at the primary school in West Berlin. How he understood about German history as well as German National Socialism when he was a child.

West Berlin and West Berliners had until 1990 Sonderkonditionen. Only West Berliners (those born in West Berlin) know about the Sonderkonditionen. It was the same in the city of Hiroshima.

When I started to study in Berlin in the early ’90s, students in West Berlin generally had a high level of the knowledge, especially about political science, evidenced for example in the 1988 students’ strike at the Freie Universität Berlin.

 

 

 


A comment: Anti-war education such as places in West-Berlin and in the center of Hiroshima-City for after 1945 generations, how teachers explained their school students who were from the first class about the history of wars on the subject of such as subjectivity and objectivity, paradigms of risk, paradox and human beings. In my case it was watching films, reading novels by teacher, listening of other experiences, discussion, writing, telling, drawing and handcraft. A film was Johnny Got His Gun that is a 1971 American drama anti-war film writen and directed by Dalton Trumbo. I was 7 or 8 years old (I was the second class. This anti-war education program provided obligatory.). I promised myself just "never war again" in my mind and I had not any bad feelings toward America. At the same time, I learned about the Japanese imperial history, in West-Berlin it was about German Nazi-regime and German Drittes Reich critically. Thereby what was the important subject to discuss about, that was about such as dissent, individuality and so on in my case, in West-Berlin it was such as about democracy, fairness, anti-colonial and so on, in the both cases the subject of structure of racism and humanity  was a central topic.